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Ein MUST

SEHENSWÜRDIGKEITEN

 Kloster Convento do Carmo

Wurde 1389 auf Geheiß von Dom Nuno Álvares Pereira gebaut. Heute legt es ein Zeugnis von der Heftigkeit des Erdbebens von 1755 ab. Allerdings konnte damals das Kloster, einer der beeindruckendsten Bauten der portugiesischen Gotik, nicht vollständig zerstört werden.  Dort befindet sich auch das portugiesische Archäologische Museum mit einer kleinen Sammlung von Objekten aus mehr als dreitausend Jahren Geschichte.

 

Aufzüge Bica und Glória

Wurden im Jahr 2002 als portugiesische Denkmäler klassifiziert. Diese traditionellen Aufzüge bieten dem Besucher die Erfahrung der Annäherung an das Ambiente der Stadt

 

Castelo São Jorge

Dominierend steht dieses Denkmal auf der Spitze eines der höchsten Hügels von Lissabon und ist das emblematischste, am meisten besuchte Monument der Stadt.  Im Jahre 1910 wurde es zum Nationaldenkmal er klärt. Es wurde mehrfach restauriert, was seine heutige Pracht ausmacht.  

 

Sé - die Kathedrale von Lissabon

Eines der wichtigsten Kirchengebäude in Portugal ließ der erste König des Landes, Dom Afonso Henriques, bauen. Ihr Charakter einer mittelalterlichen Festung ist immer noch erhalten. Im Verlauf der Zeit wurde die Kathedrale mehrfach umgebaut. Deutlich sichtbar ist der gotische, romanische und barrocke Einfluss.

 

Nationales Pantheon / Kirche Santa Engrácia

Mit seiner großartigen Kuppel hebt sich das Pantheon, ein schöner barocker Tempel, von seiner Umgebung ab.  Dort sind bedeutende Persönlichkeiten Portugals beerdigt.

 

São Vicente de Fora

Eine der größten, dem Schutzpatron von Lissabon gewidmete Kirche.

 

Casa dos Bicos

Die Fassade dieses Gebäudes besteht aus kleinen Steinpyramiden. Gebaut wurde es im 16. Jh. für Brás de Albuquerque, Senatspräsident und Sohn des berühmten Vize-Königs von Indien. Das Gebäude wurde im Jahr 1983 renoviert und bekam noch zwei Stockwerke hinzu.  Derzeit befindet sich dort die Stiftung José Saramago mit dem Nachlass des Schriftstellers

 

Igreja de Santo António (Kirche)

Befindet sich an der Stelle, von der man glaubt, dass dort der Schutzpatron von Portugal geboren ist. Nach dem Erdbeben wurde die Kirche wieder aufgebaut.  Im Innenbereich sind die Wände der Sakristei mit Kacheln aus dem 18. Jh. dekoriert.

 

Triumphbogen der Rua Augusta

Der große Triumphbogen der Stadt markiert den Eintritt in die Baixa. Die Bauplanung stammt noch aus der Zeit des Marquis von Pombal, beendet wurde der Bau erst im Jahr 1873. Die lateinische Inschrift bedeutet: "Die größten Tugenden". Darunter stehen den Personifizierungen der Flüsse Tejo und Douro  4 Helden Portugals zur Seite:  Viriato, Vasco da Gama, der Marquis von Pombal und Dom Nuno Álvares Pereira.

Aufzug Santa Justa

Neugotische Metallstruktur,  die Ende des 19. Jhs. von Mesnier de Ponsard, möglicherweise Schüler von Eiffel, gebaut wurde.

 

MUSEEN

 

Museum des Chiado

Auch bekannt als das Portugiesische Museum für Zeitgenössische Kunst. Zu sehen sind Werke aus der portugiesischen Kunstgeschichte  - von der zweiten Hälfte des   19. Jhs. bis in die Gegenwart,  der Besuch dieses Museums ist ein must.

 

Portugiesisches Museum für  Naturwissenschaft

In dessen Nachbarschaft befinden sich das Museum für Wissenschaft, die Bereiche Zoologie und Anthropologie des naturwissenschaftlichen Museums, das Museum des Instituts für Geologie und Bergbau sowie der Botanische Garten.

 

Reservoir der Patriarcal

Befindet sich unterirdisch unter dem Praça do Príncipe Real. Es hat ein Fassungsvermögen von 880 m3 und besitzt 31  9,5 m  hohe Pfeiler. Darauf befinden sich in Blöcken gehauene Bögen zur Stützung der Wölbungen.   Früher versorgte es die Baixa mit Wasser. Seit den 1940er Jahren ist der Betrieb stillgelegt.

 

Museum und Kirche São Roque

Die Kirche ist von beeindruckendem Reichtum. Sie gehörte der Companhia de Jesús. Ihre barocke Dekoration zählt zu der schönsten in Portugal.  Gleich in der Nachbarschaft befindet sich das Museum mit seinen schönen Sammlungen kirchlicher Kunst.

 

Museu Nacional do Azulejo (Kachelnmuseum)

Es ist im ehemaligen Kloster Mosteiro da Madre de Deus untergebracht. Allein wegen der Qualität der Ausstellung mit typisch portugiesischen Exponaten lohnt sich ein Besuch.  Entdecken Sie wie die Portugiesen mit Exemplaren aus  dem 16. Jh. aus der Dekoration mit Kacheln eine Kunst machten. 

 

Museum für Design und Mode

Befindet sich in dem Gebäude der ehemaligen Banco Nacional Ultramarino. In dem Museum sind mehr als 2500 Stücke aus der Sammlung von Francisco Capelo zu sehen.  Möbel und kleine Gebrauchsgegenstände reflektieren die wichtigsten Bewegungen und Tendenzen im Design, Bekleidung, Schuhe und Accessoires erzählen die Geschichte der Mode.

 

Cinemateca - Kinomuseum

Kinozyklen, thematische Ausstellungen, eine gut bestückte Bibliothek - Anziehungspunkte für die regelmäßigen Kinogänger.

 

AUSSICHTSPUNKTE

Jardim de São Pedro de Alcântara

Dieser Park befindet sich schon zur Grenze zum Bairro Alto. Im Jahr 2008 wurde er restauriert. Er besitzt einen emblematischen Aussichtspunkt mit einem tollen Blick auf das urbane und alte Lissabon und seine Burg. Die Tafel von Fred Kradolfer zeigt die wichtigsten Punkte der Stadt, die von dort gesehen werden können. 

 

Aussichtspunkt Santa Catarina

Ebenso bekannt als Aussichtspunkt Adamastor, seinen Namen verdankt er der Steinstatue die das Monster aus dem epischen Gedicht von Camões wiedergibt - Os Lusíadas

 

Aussichtspunkt Graca

Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt und die Burg. Im Sommer ist die Esplanada bis spät in die Nacht geöffnet.

 

Aussichtspunkt Nossa Senhora do Monte

Befindet sich auf dem höchsten Punkt der Stadt, wo sich die Kapelle zur Ehre von São Gens befindet.

 

Aussichtspunkt Santa Luzia

Befindet sich nahe dem Platz Largo das Portas do Sol und der ehemaligen Stadtmauer der Alfama. Bietet einen ausgezeichneten Blick auf São Vicente de Fora, das Pantheon und den Tejo.

 

THEATER

 

Teatro Nacional de São Carlos (Nationaltheater)

Es wurde im Jahr 1793 gebaut und ist das erste Gebäude in Portugal mit einer neoklassischen Fassade.

 

São Luíz Teatro Municipal (Stadttheater)

Wurde 1894 eröffnet und bereits mehrfach umgebaut.  Seit dem Umbau im Jahr 2002 verfügt es über ein  auffälliges, modernes Design.

 

Teatro da Trindade

Wurde im Jahr 1867 eröffnet besitzt noch heute den Ruf als das "schickste" Theater von Lissabon.

 

Teatro do Bairro

 Wo einst eine Druckerei stand, befindet sich seit 2011 ein neues Theater in Lissabon.

  

Teatro Nacional Dona Maria II (Staatstheater)

Das Theater dominiert den Rossio. Die neoklassische Fassade befindet sich dort, wo sich einst der Palast der Estaus und das Inquisitionsgericht befanden.  Die Eingangssäulen gehörten zur alten Kirche São Francisco. Sie wurde vom Erdbeben zerstört. Die Theatergründung geht in erster Linie auf die Bemühungen des Daramturgen Almeida Garrett zurück. 

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